
Hören Sie auf, Ihre Außenheizgeräte einfach wegzuwerfen!
Seien wir ehrlich: Die meisten Außenheizgeräte sind im Grunde genommen einzeln verwendbare Geräte. Man nutzt sie ein paar Saisons lang – danach versagt der Heizelement und plötzlich hat man nur noch ein riesiges Stück Schrott in Händen. Warum? Weil die Hersteller alles fest vernieten oder die Leitungen direkt ins Gehäuse einbauen. Das ist lästig und eine Verschwendung von Geld.
Wir hatten genug davon – deshalb haben wir unsere IP55-Infrarotheizgeräte anders konstruiert.
Der „Wechseln und weitermachen“-Ansatz
Wir behandeln das Heizelement wie ein Lego-Set. Wenn nach fünf Jahren das Heizelement versagt, muss man das ganze Gerät nicht wegschmeißen. Man tauscht einfach das Heizelement aus. Wir verwenden Standardstecker und Halterungen, die problemlos eingeführt werden können. Ein Techniker kann das defekte Heizelement herausnehmen und ein neues einsetzen, ohne das wasserdichte Gehäuse zerstören zu müssen. Es ist schnell und einfach.
Regen fernhalten – ohne sich selbst einzusperren
Normalerweise bedeutet die IP55-Zertifizierung, dass das Gerät Staub und Regen standhalten kann – doch das bedeutet auch, dass das Gerät wie eine „Tomb“ verschlossen werden muss. Das ist zwar gut für das Wetter, aber schrecklich für die Person, die das Gerät reparieren möchte.
Unsere Lösung: Zugangsstellen mit Dichtungen. So hat man weiterhin einen guten Schutz vor Witterungseinflüssen – aber man kann trotzdem zum Inneren des Geräts gelangen, wenn es nötig ist.
Die einzige Einschränkung
Diese Hochleistungsheizelemente erzeugen viel Wärme. Deshalb muss die Reflexionsfläche stets glänzend bleiben. Wenn diese Fläche im Laufe der Zeit trüb oder oxidiert wird, strahlt die Wärme nicht mehr so weit – auch dann nicht, wenn man ein brandneues Heizelement verwendet. Deshalb sollte man die Reflexionsflächen beim Austausch des Heizelements kurz abwischen. Das dauert nur eine Sekunde – und sorgt dafür, dass das Gerät weiterhin effektiv heizt.
Fazit für Ihre Finanzen
Dadurch ändert sich die Kostenstruktur bei der Nutzung der Geräte. Anstatt jedes paar Jahre ein neues Gerät kaufen zu müssen, kostet der Ersatz des Heizelements nur etwa 15 Prozent des ursprünglichen Preises – plus 30 Minuten Arbeitszeit eines Technikers. Kein Löten, keine speziellen Metallarbeiten. Man muss das Gerät einfach anschließen und wieder einschalten.