
In der Blow-Molding-Anlage ist eine ungleichmäßige Erwärmung der Preforms ein stiller „Mörder“ der Betriebszeit. Man merkt das an Flaschen, die nicht den Spezifikationen entsprechen, an plötzlichen Ausschussprodukten sowie an der Notwendigkeit, den Heiztunnel anzupassen. Wenn sich das Wärmeprofil verändert, bleibt die Maschine untätig, während man versucht, die Temperativer variations auszugleichen.
Was technisch wichtig ist: Wir haben das modulare IR-System mit einer Leistung von 10 kW entwickelt, um den thermischen Anforderungen des schnellen Stretch-Blow-Moldings gerecht zu werden. Jeder Strahler verwendet Quarz-Halogen-Technologie mit kurzwelliger Ausstrahlung – dadurch wird eine schnelle Reaktion und eine präzise Steuerung der Oberflächentemperatur der Preformen ermöglicht. Das Moduldesign sorgt dafür, dass es kompakt bleibt und somit in Standard-Heiztunneln ohne weitere Anpassungen eingebaut werden kann. Die Spezifikationen entsprechen den Anforderungen der OEMs: Gesamtleistung 10 kW, Optionen für 240 V/480 V, Standard-R7s-Anschlüsse sowie eine wiederholbare Montage. So erhalten Sie eine vorhersehbare Wärmestärke – und zwar in jedem Zyklus.
Warum das System hier funktioniert: Dieses System wurde speziell für Blow-Molding-Maschinen entwickelt – darunter Sidel, Krones, SIPA, Husky, SACMI und Nissei ASB. Es kann direkt in die bestehende Steuertechnik und die Heizzonen eingebunden werden – dadurch muss der Strahler einfach ausgetauscht werden, ohne dass die Maschine neu konstruiert werden muss. Das Ergebnis ist eine stabile Erwärmung der Preforms – dadurch gibt es weniger Fehler, eine bessere Gewichtsverteilung sowie konstante Dehnungsverhältnisse. Durch eine schnellere Aufwärmzeit und stabile Einstellwerte können Sie die Umrüstzeiten reduzieren und die Anlage weiterhin in Betrieb halten. Der Energieverbrauch sinkt, da das System die Wärme nur dann liefert, wenn sie benötigt wird. Zudem erleichtert das modulare Design die Wartung. Wenn ein Modul defekt ist, kann es einfach ausgetauscht werden – damit kann die Produktion sofort wieder aufgenommen werden.
Was man wissen sollte: Die Installation ist einfach – doch die Heizzone muss sauber und richtig ausgerichtet sein. Reflektoren und Luftstrom sind ebenfalls wichtig: Eine blockierte Kühlung oder falsch ausgerichtete Reflektoren führen dazu, dass die Oberfläche der Preform heiß wird, während das Innere kühl bleibt. Überprüfen Sie die Spannung und den Anschlusstyp Ihrer Maschine und stellen Sie sicher, dass die 10 kW-Leistung zur thermischen Last der jeweiligen Zone passt. Nach einem kalten Start dauert es etwas, bis das System wieder im Gleichgewicht ist – planen Sie die Umrüstungen entsprechend. Wir unterstützen jedes Produkt mit OEM-Qualitätsmaterialien, dokumentierten Qualitätskontrollen sowie einer Lieferfähigkeit, die Ihre Wartungspläne unterstützt.